Berlin, 14.02.2014
Achtung, plüschfreie Zone!
Engagiert und mit Begeisterung für die Deutsche Oper Berlin führte Jörg Rieckert die Teilnehmer/Innen durch die „plüschfreie Zone“.
In Berlin-Charlottenburg wurde am 24. September 1961 das 1912 eröffnete und im Krieg zerstörte Opernhaus als Deutsche Oper Berlin wiedereröffnet. Es ist seither Berlins größtes sowie Deutschlands zweitgrößtes Musiktheater – und eines der modernsten in Europa.
Das geradlinig-elegante Gebäude des Architekten Fritz Bornemann (u. a. Amerika-Gedenk-Bibliothek, Haus der Berliner Festspiele) bietet 1.859 Plätze und garantiert optimale Sichtverhältnisse sowie beste Akustik für jeden Besucher.
Die Deutsche Oper Berlin verfügt über ein umfangreiches Repertoire von 70 Stücken und ist das drittgrößte Opernhaus der Welt. Beeindruckt waren die Teilnehmer/Innen auch von der Größe der Bühne sowie der dazugehörigen Seitenbühnen mit insgesamt 1.700 qm.
Die Deutsche Oper Berlin schließt das Jahr 2013 mit einer Auslastung von 82% bei insgesamt 235.000 Besuchern ab und konnte damit ihre Auslastung gegenüber dem Vorjahr noch einmal um 3 Prozentpunkte steigern. Das ist prozentual die beste Auslastung, die in den letzten 15 Jahren erreicht wurde, und ein Zuwachs um fast 17.000 Besucher gegenüber dem Vorjahr.
An dieser Stelle danken wir Anne Oppermann für die Organisation und Jörg Rieckert für diesen ganz besonderen Blick hinter die Kulissen der Deutschen Oper Berlin.
Foto: Leo Seidel
