J.F. Kennedy: Warum die Wahlkampfstrategie um das 35. US-Präsidentenamt aufging.

Berlin, 07.04.2016

Mitglieder vor Ort

„Ich bin ein Berliner.“ ist wohl das berühmteste Zitat aus der bewegenden Rede von John F. Kennedy im Jahre 1963 vor dem Schöneberger Rathaus in Berlin. Vor 53 Jahren ist John F. Kennedy als 35. US-Präsident in die Geschichte eingegangen.
Kennedy fasziniert die Menschen bis heute.

Eine erste Gruppe von Mitgliedern traf sich am 06.04.2016 am neuen Standort des Museums THE KENNEDYS im historischen Berlin-Mitte (direkt an den Heckmannhöfen). Mit der Eröffnung im November 2006 hat sich das Museum THE KENNEDYS in kürzester Zeit in der Berliner Museumslandschaft als feste kulturelle Institution etabliert.

Neben einer sehr anschaulichen Darstellung der Familiengeschichte der Kennedy´s legte Alina Heinze, Direktorin des Museums, die besonderen Massnahmen und Strategien während des Präsidentschaftswahlkampfes 1960 zwischen Nixon und J.F. Kennedy – dem ersten Medien-TV-Wahlereignis – von der Anzugswahl, der Garderobe der First Lady bis hin zu neuem Medienverhalten der Familie Kennedy, dar.

Somit wurde auch ein aktueller Übergang zur Verdeutlichung des derzeitigen Wahlkampfgeschehens (Phänomen Trump vs. etablierte Parteien) in den USA geschaffen.

Wertvolle Vintage-Fotografien, aufschlussreiche Dokumente zu politischen und privaten Ereignissen, Multimedia-Inhalte sowie interessante und unterhaltsame Memorabilien aus dem ehemaligen Besitz der Familie Kennedy gaben den Mitgliedern auf über 500m2 die einmalige Möglichkeit, das private und politische Leben der Kennedys von den Anfängen bis zur Gegenwart nachzuvollziehen und den oft zitierten »Kennedy-Mythos« zu erleben.

Eine Wiederholung des Besuchs – auch für weitere Mitglieder – wurde aus dem Teilnehmerkreis angeregt.

Eine erste Gruppe von Mitgliedern traf sich am 06.04.2016 am neuen Standort des Museums THE KENNEDYS im historischen Berlin-Mitte (direkt an den Heckmannhöfen).